10. März 2010

Während Guido Westerwelles Schnee-Schipp-Vorschläge für HarzIV-Empfänger durch den erneuten Wintereinbruch wieder aktuell wurden, während die Schiedrichter-Affäre beim DFB neue Wellen schlug, während die Fastenzeit fast die Mitte erreicht hatte, während all dieser aufregenden Momente (dass Deutschland schon gegen Argentinien verloren und Bayern MÜnchen Bayer O4 von der Tabellenspitze verdrängt hatte bleibt hier unerwähnt), während all dieser aufregenden Momente war der Saal im Park in Emmelshausen mit Menschen gefüllt, die voller guter Laune waren. Auch im Hunsrück, auf dem Weg zum nahegelegenen Airport Frankfurt-Hahn, hat sich in den letzten 25 Jahren viel verändert. In Kastellaun ist alles schöner geworden (allerdings ohne Post) und im Krankenhaus in Oberwesel gibt es genauso Infusomaten wie überall auf der Welt. Globaliserung ist auch im Hunsrück angekommen.
Menschen, die uns bewegten

Gisela und Christel mit Margie und Paul
Auf dem Bestattungsamt

Dieter brachte uns ganz schön ins Schwitzen
Mehr als 25 Jahre im Heizungsgewerbe

Waldemar: der Mann mit dem goldenen Daumen
Nen Schnellkochtopf hab ich schon

Wiebke haute in die Tasten ...
Im Ruderclub in Düsseldorf

Birgit und Arno: von Düsseldorf ins Hunsrücker Glück
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06. März 2010
Westfahlenland ist Springmausland. Das dürfen wir nicht ohne Stolz inzwischen behaupten. Wir haben gerade in dieser Region in jüngster Zeit jede Menge schöne Auftritte gehabt und da ist Hiddenhausen seit Jahren eine feste Adresse die wir nicht mehr missen möchten. Erwartungsgemäß durften wir uns auch diesmal wieder austoben und uns zwischen Kasachstan und dem Stift Quernheim frei entfalten, natürlich mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Saal. Vielen herzlichen Dank!
Bei der Therapie halfen im Einzelnen:
KERSTIN
Trotz Kälte schickte sie uns in den Garten zum Landschaftsbau
PETRA
Mag kein Terrarium mehr sauber machen
SILKE
Schläft wieder gern im Kornfeld
MARCEL
Wollte einen echten Kfz-Mechatroniker sehen
ULRIKE & MANFRED
Erst seit 4 Monaten beisammen und doch schon so homogen
BÄRBEL & JOCHEN
Ließen die Puppen noch mal tanzen
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05. März 2010
Freudiges Entzücken entlockt es uns wenn wir wieder sehen “es geht auf’m Ohl”. Dann heisst es nämlich ab nach Lennestadt. Da ist man schon eine Weile unterwegs und man muss dem Navi schon gut zureden damit es auch weiterhin den Weg weist. Aber es ist in jedem Fall die Reise wert. Bei solch einer Stimmung und einem so warmen Empfang sind sogar die Minusgrade im März schnell wieder vergessen. Selbst das Schneetreiben auf der Rückfahrt kann einem das angenehme Erlebnis mit Halbhustenern und Karl-May-gestählten Elsperern nicht vermiesen. Das nächste mal werden wir allerdings sogar im März die Schneeketten noch einpacken und freuen uns schon drauf. Vielen lieben Dank!
Bei der Therapie halfen im Einzelnen:
KARINA
Expertin für Erdwärmetechnik
VERONIKA
Ließ den Sensenmann im Regen stehen
MARLENE
Hasste Pferde die nicht da waren wo sie hin gehörten
GRACIA
Verschaffte uns Einblick in den Hotelbetrieb
MARLIES & WERNER
Mit einem Trick eroberte der Amtsinspektor das Herz seiner Frau
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01. März 2010

Mitten in Düsseldorf im wunderbaren Theater an der Kö. In der Garderobe hängen die wunderbaren Fotos mit Marianne Rogée und Jochen Busse. Und im rappelvollen Saal Menschen aus aller Herren Länder: von Krefeld bis Meerbusch. Menschen, die in den 80ern für die Berufsausbildung nach Hanau ausgewandert waren und inzwischen wieder daheim sind. Menschen, die Bürokauffrau gelernt haben und heute lieber Kinder betreuuen. Menschen, die gerne Osternester basteln oder Sprichwörter lieben wie: So viele Tage das Jahr, wie der Fux am Schwanz hat Haar (?). Na ja.
Bewegende Momente

Jenny und Dagmar: Hilden trifft Krefeld
Wo Zahlen alles ist und sind: Das Finanzamt

Dieter - der Zahlenmensch
Das vorbildliche Paar

Stefan und Ulrike: Verstehen ohne viele Worte..
Die Kaffeemaschine war kaputt

Hildegard haute in die Tasten...
Der Bruder konnte Autos reparieren
In Speyer ticken die Uhren und die Menschen anders: beim Tanzkurs haben sich die beiden kennen gelernt. Für ihn besaß sie, neben Lebenslust und Schönheit, auch noch den ungemeinen Vorteil, einen Bruder za haben, der Autos reparieren konnte. So kamen sie zusammen. Aus dem Schriftsetzer wurde ein echter Vertriebler im druckenden Gewerbe. Und sie ist Finanzfachwirtin. Das paßt so super zusammen, das ihre KInder sich mit ihnen freuen, wenn s zum FEst Pandora Schmuck und eine Reise zum Ski-Laufen gibt.

Andrea und Peter: Sport und Spass aus Meerbusch
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26. Februar 2010
Schalke gegen Dortmund, das Derby unter den deutschen Derbys schlechthin. Und grad an dem Tag an dem dieses Derby zum 135. Mal stattfindet sollten wir nach Gelsenkirchen in die KAUE! Das hatte natürlich zur Folge dass wir lange in zahlreichen Staus standen und so gerade noch pünktlich anfangen konnten. Darüber hinaus hatten wir damit gerechnet dass keiner da sein wird weil alle Fussball guckten. Aber ganz im Gegenteil, die Hütte war gerammelt voll und die Leute von Anfang an bester Laune. Das hat uns direkt für die schlimme Hinfahrt entschädigt. Wir durften erleben dass die Stadt neben dem S04 auch noch wundervolle Menschen zu bieten hat, die sich nicht scheuen mitzumachen und uns eine Steilvorlage nach der anderen für unsere Improvisationen zu geben. Vielen lieben Dank!
Bei der Therapie halfen im Einzelnen:
MARIE-THERESE
Schickte uns in den Kanal
CHRISTINA
Steht nicht auf Luftballons
STEFAN
Sorgte für Zwist unter Schrebergärtnern
GEORG & KARIN
Nach ersten Blicken im Café sprang der Funke beim Jazzfestival über
ALFONS & STEFFI
Ließen die Puppen noch mal tanzen
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20. Februar 2010
Im zwei Jahresrhythmus dürfen wir immer wieder in die Rheinhausenhalle nach Duisburg kommen. Diesmal ging es in die Therapie-Doppelstunde und es wurde so einiges aufgearbeitet was dem Duisburger so auf dem Herzen lag. Wohne ich in Rumeln oder doch in Kaldenhausen? Oder ist das am End sowieso das gleiche? Das sind natürlich existentielle Fragen die dann auch gerne auf Busfahrten dorthin eruiert werden können, sofern sich der Fahrer überhaupt traut dorthin zu fahren…! Wenn es nach uns ginge würden wir zumindest sofort wieder nach Rheinhausen fahren, auch gern im Jahresrhythmus. Vielen herzlichen Dank!
Bei der Therapie halfen im Einzelnen:
CLAUDIA
Steht auf Detektive
DENISE
Ihr Mann (l.) wird zumindest diesen Abend nicht vergessen
WIEBKE
Möchte keinen Stern mit ihrem Namen drauf
INGRID & ELISE
Wer ist hier Busfahrerin und wer Einsteigerin?
EVA & UWE
Als die Tochter ihr “ok” gab angelte er sich auf einer griechischen Insel seine Liebe
NICOLE & JÜRGEN
Ließen die Puppen noch mal tanzen
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13. Februar 2010
Während sich die Wintersportler in Vancouver, BC, treffen sind wir zum ersten mal in der neuen Comedia. In der Vondelstraße. Tiefste Südstadt, Merowinger Straße, Elsaßstraße und für alle Fälle ist da auch noch die Maria-Hilf-Straße. Aber die Hilfe von oben war gar nicht notwendig. Die Jecken im Saal waren genau so ausgelassen, wie die in den überfüllten Straßenbahnen, Eckkneipen und beim Geisterzug. Ein buntes Gemisch verschiedenster Kulturen ging mit uns in den karnevalistischen Endspurt. Die (Steh)Leuchten Gruppe aus Kerpen-Sindorf, Karnevals-un-affine Menschen aus Mönchengladbach, Dürener und echte Kölsche (wer sonst kennt schon noch dat Liedchen von der Kinddäuf, womer enjelaade sin.?) Dat kann nicht schade, da jommer hin!
Auf dem Dach ist auch recht lustig

Elfi und Marianne: bewegende MOmente
Die Selbstanzeige oder die Daten-CD

Mit der 15 hatte sie's: Marianne
Prinzenpaar aus Kempen am Niederrhein

Hildegard I. und Michael I. verstanden sich blind
Der Schottenrock war zu kurz! Na sowas!

Frank: zu viel frische Luft am Bein
Vettweißer Karnevalstanzpaar
Sie kannten sich seit dem Kindergarten. Später dann, bei der KG Wiiss in Vettweiß, da tanzten sie gemeinsam. Denn “sie konnte gut tanzen”. Heute ist das Biathlon-Schauen und das Wandern ein belebendes Element in ihrem Leben. Und ein Deo-Roller brachte Schwung in die Dürener Herbsttage.

Ellen und Hermann-Josef: Augen zu und durch!
Die kölschen Springmaus-Funken

Do simmer dabei (auch Gaby von den Stehleuchten), Comedia Alaaf
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12. Februar 2010
Endlich wieder Karneval! Da strömen die Jecken bekanntlich aus allen Ecken der Welt nach Köln und an diesem wunderbaren Karnevalsfreitag auch zu uns in die Comedia: Aus Hamburg, Kiel und Helmstedt, Much, Erkelenz, Refrath und Bangkok natürlich! So simmer dann alle auf einen “Besuch im Zoo” auch noch in Düsseldorf vorbei geschneit. Tja, der Karneval ist eben doch der beste Garant für die Völkerverständigung! Vielen herzlichen Dank!
Einen Orden verdienten sich:
ON
Beim nächsten mal besuchen wir sie in Bangkok und versaufen dort unser Geld

JENS, ALEXANDRA & ULRICH
Unsere Vorreiter in Sachen Karnevalstourismus

DANIEL
Mischte die Reinigung auf

JULIA
Lässt in Düsseldorf die Welt vornehm zu Grunde gehen

TILL & JULIA
Basteln daran irgendwann auch mal in der Nähe zu wohnen

KARL-HEINZ & ULI
Ließen die Puppen noch mal tanzen

Veröffentlicht in Janz Jeck (Alfeo, Frieling, Passy) | 1 Kommentar »
10. Februar 2010
Wo könnte man schöner in den Strassenkarneval starten als im Herzen der Kölner Südstadt in diesem wundervollen nagelneuen Theater. Das Publikum ist zum Glück noch genau so “Jeck” wie in der alten Comedia. Das neue Haus überzeugt auf den ersten, zweiten und auch jeden weiteren Blick. Was man hier erleben kann hat sich scheinbar sogar bis zur Fussball-Kreisklasse rund um Braunschweig rumgesprochen. An Stimmung und Freude am Mitmachen hat es also nicht gemangelt. Da wurden dann auch kritische Themen nicht aussen vor gelassen als wir beleuchten sollten wie einem ein “Helau” so rausrutschen kann. Wir bedanken uns bei euch aber immer noch mit einem kräftigen ALAAF! Vielen lieben Dank!
Einen Orden verdienten sich:
KERSTIN
Legte ein Wahnsinstempo vor

IRENE, FRANK & ENRICO
Experten auf Bora Bora

MICHAEL
Mag wieder Pferde auf dem Flur und kommt NICHT aus Kerpen

MICHAEL & SIMONE
Holten sich einen Orden in Co-Produktion

DIETER & LIZ
Bleiben auch in Kerpen rheinische Frohnaturen

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10. Februar 2010
Endlich Ruhe beim DFB: Olli hat sich bei Theo entschuldigt. Jetzt brauchen wir nur noch die WM zugewinnen. Mal sehen. Am Abend fiel wieder reichlich Schnee auf Endenich. Der Winter findet wohl sein Ende nich! Im Saal blau-gelber Luftballonschmuck. Kostümierte und unkostümierte Jecken und andere Menschen. Z.B. Eva, eine Berlinerin aus Friedberg in der Wetterau (ehem freie Reichtsstadt mit ner ehem Reichsburg), war mit ihrem Mann, einem Hamburger aus Friedberg gekommen. Sie hatte die Karten zum GEburtstag geschenkt bekommen. Und auch wenn sie sonst mit Karneval (noch) nix am Hut hatte, der Saal sang ihr erstmal ein GEburtstagsständchen. Ganz anders Andi: mit muslimischem Kostüm angetan, ist er auch im Karneval aktiv. Aber auch im Karneval der Kulturen. Da trommelt er, seitdem er mit seiner Gruppe im Senegal gewesen war.
Beim Elektriker ging es munter zu

Eva und Andi: Wie der Karneval die Kulturen verbindet.
Tolle Tage auf dem Kreiswehrersatzamt

Gisela: Ich bin kein freund von langen Worten...
Wittlicher Prinzenpaar

Eugen I und Elisabeth I: Hauptsache wir wissen wo mer her sind! (Herzl Glückwunsch zum Geburtstag heute, am 11. Februar liebe Elisabeth!)
Das StarWars-Kostüm gefällt mir nicht!

Petra: sah so viel besser aus als im Starwars-Kostüm
Der Aachener Iron-Man konnte gut Tanzen
Auch wenn sie erst dachte, er sei arrogant. Er hatte sich sofort in Ihre Beine verguckt. Was im Pfarrheim von St. Michael begann wurde in der Disco in Würselen ernst. Nach dem dritten Madison oder Slop war es um die beiden geschehen. Heute segeln sie auf dem Rur-See und hoffen auf ihr drittes “Kinde”, die Schwiegertochter in spe. Wir drücken die Daumen.

Anni und Siggi: Hoch die Tassen!
Springmaus Jecken aus allen Ecken

Heidewitzka, Herr Kapitän!
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