Hiddenhausen

06. März 2010

Westfahlenland ist Springmausland. Das dürfen wir nicht ohne Stolz inzwischen behaupten. Wir haben gerade in dieser Region in jüngster Zeit jede Menge schöne Auftritte gehabt und da ist Hiddenhausen seit Jahren eine feste Adresse die wir nicht mehr missen möchten. Erwartungsgemäß durften wir uns auch diesmal wieder austoben und uns zwischen Kasachstan und dem Stift Quernheim frei entfalten, natürlich mit tatkräftiger Unterstützung aus dem Saal. Vielen herzlichen Dank!

Bei der Therapie halfen im Einzelnen:

KERSTIN

Trotz Kälte schickte sie uns in den Garten zum Landschaftsbau

PETRA

Mag kein Terrarium mehr sauber machen

SILKE

Schläft wieder gern im Kornfeld

MARCEL

Wollte einen echten Kfz-Mechatroniker sehen

ULRIKE & MANFRED

Erst seit 4 Monaten beisammen und doch schon so homogen

BÄRBEL & JOCHEN

Ließen die Puppen noch mal tanzen

Lennestadt

05. März 2010

Freudiges Entzücken entlockt es uns wenn wir wieder sehen “es geht auf’m Ohl”. Dann heisst es nämlich ab nach Lennestadt. Da ist man schon eine Weile unterwegs und man muss dem Navi schon gut zureden damit es auch weiterhin den Weg weist. Aber es ist in jedem Fall die Reise wert. Bei solch einer Stimmung und einem so warmen Empfang sind sogar die Minusgrade im März schnell wieder vergessen. Selbst das Schneetreiben auf der Rückfahrt kann einem das angenehme Erlebnis mit Halbhustenern und Karl-May-gestählten Elsperern nicht vermiesen. Das nächste mal werden wir allerdings sogar im März die Schneeketten noch einpacken und freuen uns schon drauf. Vielen lieben Dank!

Bei der Therapie halfen im Einzelnen:

KARINA

Expertin für Erdwärmetechnik

VERONIKA

Ließ den Sensenmann im Regen stehen

MARLENE

Hasste Pferde die nicht da waren wo sie hin gehörten

GRACIA

Verschaffte uns Einblick in den Hotelbetrieb

MARLIES & WERNER

Mit einem Trick eroberte der Amtsinspektor das Herz seiner Frau


Theater an der Kö Düsseldorf

01. März 2010

Mitten in Düsseldorf im wunderbaren Theater an der Kö. In der Garderobe hängen die wunderbaren Fotos mit Marianne Rogée und Jochen Busse. Und im rappelvollen Saal Menschen aus aller Herren Länder: von Krefeld bis Meerbusch. Menschen, die in den 80ern für die Berufsausbildung nach Hanau ausgewandert waren und inzwischen wieder daheim sind. Menschen, die Bürokauffrau gelernt haben und heute lieber Kinder betreuuen. Menschen, die gerne Osternester basteln oder Sprichwörter lieben wie: So viele Tage das Jahr, wie der Fux am Schwanz hat Haar (?). Na ja.

Bewegende Momente

Jenny und Dagmar: Hilden trifft Krefeld

Jenny und Dagmar: Hilden trifft Krefeld

Wo Zahlen alles ist und sind: Das Finanzamt

Dieter - der Zahlenmensch

Dieter - der Zahlenmensch

Das vorbildliche Paar

Stefan und Ulrike: Verstehen ohne viele Worte..

Die Kaffeemaschine war kaputt

Hildegard haute in die Tasten...


Der Bruder konnte Autos reparieren

In Speyer ticken die Uhren und die Menschen anders: beim Tanzkurs haben sich die beiden kennen gelernt. Für ihn besaß sie, neben Lebenslust und Schönheit, auch noch den ungemeinen Vorteil, einen Bruder za haben, der Autos reparieren konnte. So kamen sie zusammen. Aus dem Schriftsetzer wurde ein echter Vertriebler im druckenden Gewerbe. Und sie ist Finanzfachwirtin. Das paßt so super zusammen, das ihre KInder sich mit ihnen freuen, wenn s zum FEst Pandora Schmuck und eine Reise zum Ski-Laufen gibt.

Andrea und Peter: Sport und Spass aus Meerbusch

Gelsenkirchen - KAUE

26. Februar 2010

Schalke gegen Dortmund, das Derby unter den deutschen Derbys schlechthin. Und grad an dem Tag an dem dieses Derby zum 135. Mal stattfindet sollten wir nach Gelsenkirchen in die KAUE! Das hatte natürlich zur Folge dass wir lange in zahlreichen Staus standen und so gerade noch pünktlich anfangen konnten. Darüber hinaus hatten wir damit gerechnet dass keiner da sein wird weil alle Fussball guckten. Aber ganz im Gegenteil, die Hütte war gerammelt voll und die Leute von Anfang an bester Laune. Das hat uns direkt für die schlimme Hinfahrt entschädigt. Wir durften erleben dass die Stadt neben dem S04 auch noch wundervolle Menschen zu bieten hat, die sich nicht scheuen mitzumachen und uns eine Steilvorlage nach der anderen für unsere Improvisationen zu geben. Vielen lieben Dank!

Bei der Therapie halfen im Einzelnen:

MARIE-THERESE

Schickte uns in den Kanal

CHRISTINA

Steht nicht auf Luftballons

STEFAN

Sorgte für Zwist unter Schrebergärtnern

GEORG & KARIN

Nach ersten Blicken im Café sprang der Funke beim Jazzfestival über

ALFONS & STEFFI

Ließen die Puppen noch mal tanzen

Duisburg

20. Februar 2010

Im zwei Jahresrhythmus dürfen wir immer wieder in die Rheinhausenhalle nach Duisburg kommen. Diesmal ging es in die Therapie-Doppelstunde und es wurde so einiges aufgearbeitet was dem Duisburger so auf dem Herzen lag. Wohne ich in Rumeln oder doch in Kaldenhausen? Oder ist das am End sowieso das gleiche? Das sind natürlich existentielle Fragen die dann auch gerne auf Busfahrten dorthin eruiert werden können, sofern sich der Fahrer überhaupt traut dorthin zu fahren…! Wenn es nach uns ginge würden wir zumindest sofort wieder nach Rheinhausen fahren, auch gern im Jahresrhythmus. Vielen herzlichen Dank!

Bei der Therapie halfen im Einzelnen:

CLAUDIA

Steht auf Detektive

DENISE

Ihr Mann (l.) wird zumindest diesen Abend nicht vergessen

WIEBKE

Möchte keinen Stern mit ihrem Namen drauf

INGRID & ELISE

Wer ist hier Busfahrerin und wer Einsteigerin?

EVA & UWE

Als die Tochter ihr “ok” gab angelte er sich auf einer griechischen Insel seine Liebe

NICOLE & JÜRGEN

Ließen die Puppen noch mal tanzen

Köln Comedia Colonia

13. Februar 2010


Während sich die Wintersportler in Vancouver, BC, treffen sind wir zum ersten mal in der neuen Comedia. In der Vondelstraße. Tiefste Südstadt, Merowinger Straße, Elsaßstraße und für alle Fälle ist da auch noch die Maria-Hilf-Straße. Aber die Hilfe von oben war gar nicht notwendig. Die Jecken im Saal waren genau so ausgelassen, wie die in den überfüllten Straßenbahnen, Eckkneipen und beim Geisterzug. Ein buntes Gemisch verschiedenster Kulturen ging mit uns in den karnevalistischen Endspurt. Die (Steh)Leuchten Gruppe aus Kerpen-Sindorf, Karnevals-un-affine Menschen aus Mönchengladbach, Dürener und echte Kölsche (wer sonst kennt schon noch dat Liedchen von der Kinddäuf, womer enjelaade sin.?) Dat kann nicht schade, da jommer hin!

Auf dem Dach ist auch recht lustig

Elfi und Marianne: bewegende MOmente

Die Selbstanzeige oder die Daten-CD

Mit der 15 hatte sie's: Marianne

Prinzenpaar aus Kempen am Niederrhein

Hildegard I. und Michael I. verstanden sich blind

Hildegard I. und Michael I. verstanden sich blind

Der Schottenrock war zu kurz! Na sowas!

Frank: zu viel frische Luft am Bein


Vettweißer Karnevalstanzpaar

Sie kannten sich seit dem Kindergarten. Später dann, bei der KG Wiiss in Vettweiß, da tanzten sie gemeinsam. Denn “sie konnte gut tanzen”. Heute ist das Biathlon-Schauen und das Wandern ein belebendes Element in ihrem Leben. Und ein Deo-Roller brachte Schwung in die Dürener Herbsttage.

Ellen und Hermann-Josef: Augen zu und durch!

Die kölschen Springmaus-Funken

Do simmer dabei (auch Gaby von den Stehleuchten), Comedia Alaaf

Köln - Comedia

12. Februar 2010

Endlich wieder Karneval! Da strömen die Jecken bekanntlich aus allen Ecken der Welt nach Köln und an diesem wunderbaren Karnevalsfreitag auch zu uns in die Comedia: Aus Hamburg, Kiel und Helmstedt, Much, Erkelenz, Refrath und Bangkok natürlich! So simmer dann alle auf einen “Besuch im Zoo” auch noch in Düsseldorf vorbei geschneit. Tja, der Karneval ist eben doch der beste Garant für die Völkerverständigung! Vielen herzlichen Dank!

Einen Orden verdienten sich:

ON
Beim nächsten mal besuchen wir sie in Bangkok und versaufen dort unser Geld

JENS, ALEXANDRA & ULRICH
Unsere Vorreiter in Sachen Karnevalstourismus

DANIEL
Mischte die Reinigung auf

JULIA
Lässt in Düsseldorf die Welt vornehm zu Grunde gehen

TILL & JULIA
Basteln daran irgendwann auch mal in der Nähe zu wohnen

KARL-HEINZ & ULI
Ließen die Puppen noch mal tanzen

Köln - Comedia

10. Februar 2010

Wo könnte man schöner in den Strassenkarneval starten als im Herzen der Kölner Südstadt in diesem wundervollen nagelneuen Theater. Das Publikum ist zum Glück noch genau so “Jeck” wie in der alten Comedia. Das neue Haus überzeugt auf den ersten, zweiten und auch jeden weiteren Blick. Was man hier erleben kann hat sich scheinbar sogar bis zur Fussball-Kreisklasse rund um Braunschweig rumgesprochen. An Stimmung und Freude am Mitmachen hat es also nicht gemangelt. Da wurden dann auch kritische Themen nicht aussen vor gelassen als wir beleuchten sollten wie einem ein “Helau” so rausrutschen kann. Wir bedanken uns bei euch aber immer noch mit einem kräftigen ALAAF! Vielen lieben Dank!

Einen Orden verdienten sich:

KERSTIN
Legte ein Wahnsinstempo vor

IRENE, FRANK & ENRICO
Experten auf Bora Bora

MICHAEL
Mag wieder Pferde auf dem Flur und kommt NICHT aus Kerpen

MICHAEL & SIMONE
Holten sich einen Orden in Co-Produktion

DIETER & LIZ
Bleiben auch in Kerpen rheinische Frohnaturen



Bonn Haus der Springmaus

10. Februar 2010

Endlich Ruhe beim DFB: Olli hat sich bei Theo entschuldigt. Jetzt brauchen wir nur noch die WM zugewinnen. Mal sehen. Am Abend fiel wieder reichlich Schnee auf Endenich. Der Winter findet wohl sein Ende nich! Im Saal blau-gelber Luftballonschmuck. Kostümierte und unkostümierte Jecken und andere Menschen. Z.B. Eva, eine Berlinerin aus Friedberg in der Wetterau (ehem freie Reichtsstadt mit ner ehem Reichsburg), war mit ihrem Mann, einem Hamburger aus Friedberg gekommen. Sie hatte die Karten zum GEburtstag geschenkt bekommen. Und auch wenn sie sonst mit Karneval (noch) nix am Hut hatte, der Saal sang ihr erstmal ein GEburtstagsständchen. Ganz anders Andi: mit muslimischem Kostüm angetan, ist er auch im Karneval aktiv. Aber auch im Karneval der Kulturen. Da trommelt er, seitdem er mit seiner Gruppe im Senegal gewesen war.

Beim Elektriker ging es munter zu

Eva und Andi: Wie der Karneval die Kulturen verbindet.

Eva und Andi: Wie der Karneval die Kulturen verbindet.

Tolle Tage auf dem Kreiswehrersatzamt

Gisela: Ich bin kein freund von langen Worten...

Wittlicher Prinzenpaar

Eugen I und Elisabeth I: Hauptsache wir wissen wo mer her sind! (Herzl Glückwunsch zum Geburtstag heute, am 11. Februar liebe Elisabeth!)

Das StarWars-Kostüm gefällt mir nicht!

Petra: sah so viel besser aus als im Starwars-Kostüm



Der Aachener Iron-Man konnte gut Tanzen

Auch wenn sie erst dachte, er sei arrogant. Er hatte sich sofort in Ihre Beine verguckt. Was im Pfarrheim von St. Michael begann wurde in der Disco in Würselen ernst. Nach dem dritten Madison oder Slop war es um die beiden geschehen. Heute segeln sie auf dem Rur-See und hoffen auf ihr drittes “Kinde”, die Schwiegertochter in spe. Wir drücken die Daumen.

Anni und Siggi: Hoch die Tassen!

Springmaus Jecken aus allen Ecken

Heidewitzka, Herr Kapitän!

Bonn Haus der Springmaus

09. Februar 2010

Heute hats wieder geschneit. Der Winter nimmt kein Ende. Dafür wurde der Konflikt zwischen dem DFB-Vorstand und dem Trainerteam der Nationalmannschaft für beendet erklärt. Leicht verschnupft zeigte sich heute auch unsere Kamera. Leider sind nur vier Fotos auf der Festplatte gebannt. Das machte aber nix. Dennoch war die Stimmung wie immer ausgelassen. Eine Riesengruppe von Systempflegern verstand sich prächtig mit den Hennefer Jecken. In der ersten Reihe saß ein schmucker Reiter in einer beeindruckenden Montur. Zum Anbeißen. Ihm gegenüber ein strahlender asiatisch-Bonner Jeck. Ganz links im Eck die beiden Brüder mit der Brille. Petra aus Eich (bei Andernach) macht bei der Sitzung vom Karnevalsverein mit (Samstags und Sonntags). Dagegen hat Rolf aus Stuttgart zwar nach Brühl geheiratet, aber ein echter Karnevalsjeck ist er nicht geworden. Er konnte viel lernen: Wer mal gerne mit Robby Williams zum Zug möchte und wessen Oma schon mal gesagt hat “Ob die Mannier hann ich at sibbe Höhner verloren”, der kam voll auf seine Kosten.

Leider nicht im Bild festgehaltenist Rita, die uns bei der Kindergeldkasse zum schwitzen brachte (Doch auf dem Funken-WagenFoto unten i.d.Mitte). Auch unser absolutes Role-Model-Prinzenpaar Rita 2. und Alfred 1. wurde vom Fotoapparat verschmäht. (Auch unten mit Kappe und Krönchen) Sorry.  Dafür konnten wir SVen aufs Bild bannen.

Mein Twinki-Winky Kostüm ist zu weit

Bei Sven hats nur geschlottert...

Beim Malermeister

Stuttgarter Rolf und Eicher Petra



Zwei BuBu-Mach-Ärzte

In Siegburg an WEiberfastnacht ist haben sie sich in die Augen gesehen. Dann wars um die beiden geschehen. Mit Beute-Kindern und Kater ging es weiter. Heute wird gejoggt, geschwommen, fotografiert und gereist.

Fanni und Gabi aus Siegburg

Der Springmaus-Funken-Wagen

Prinz Alfred I und Prinzessing Rita 2. und das närrische Volk (vom Kavalleristen aus der Ehrengarde sieht man leider nur den Hut)